Vereinsleben

Regelmäßig richtet der RV Finthen auch über Kunstradfahren, Breitensport und Fastnacht hinaus Veranstaltungen für seine Mitglieder aus. So bereichern der „Schubbe-Schobbe“, ein Oktoberfest in der Radsporthalle und gemeinsame Weinproben das Vereinsleben und bieten Gründe zur geselligen Zusammenkunft. Seit Jahren gehört der Osterspaziergang am Ostermontag zur liebgewonnenen Tradition.

Als Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helfer veranstaltet der Verein jedes Jahr ein Helferfest.

Außerdem beteiligt sich der Verein auch jedes Jahr am Finther Adventsmarkt, der in der Regel am Samstag vor dem ersten Advent rund um die Pfarrkirche St. Martin und damit direkt vor den Toren unserer Radsporthalle stattfindet.


Weihnachtsfeier mal anders

Zum Jahresabschluss lud der Verein die Mitglieder zur ersten Outdoor-Weihnachtsfeier mit traditioneller Jubilaren-Ehrung ein.

Nicht ganz freiwillig, wie die 1. Vorsitzende Alice Pietschmann in ihrer – in diesem Jahr ebenfalls etwas anderen – Ansprache erklärte:

„Gern hätten wir dies ausgerichtet in unserer Halle,
des ist wegen der Pandemie ins Wasser gefalle’.
Dank unserer talentierten Helfer haben wir
ein – in mühsamer Arbeit geschaffenes Ausweichquartier.
De „Schuppe“ wird er liebevoll von uns genannt.
Der Umtrunk nach der Kersch ist schon als Schuppe-Schoppe bekannt!

So ist unser Weihnachtsfeier halt mal outdoor,
in der Form kam dies bei uns ja auch noch net vor.
Geschuldet der Pandemie im zweiten langen Jahr
wünsche ich trotzdem: „Schöne Weihnachtszeit – Halleluja!“

Auch open-air kamen viele „Radfahrer“ , um in der Adventszeit einen gemütlichen Nachmittag miteinander zu verbringen. So war die etwas andere Weihnachtsfeier 2021 definitiv ein Erfolg.


Rund um die Halle…

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Gesagt, getan: Nach Beschluss der August-Vorstandssitzung trafen sich gleich am darauffolgenden Samstag zahlreiche Helferinnen und Helfer – natürlich unter Einhaltung der 3G-Regel (geimpft, genesen oder negativ getestet) – zu einem Arbeitseinsatz rund um die Radsporthalle. Los ging’s um 9 Uhr. Es gab Einiges zu tun: Im Vordergrund stand das Schneiden der Hecke auf dem vereinseigenen Nebengelände mit Schuppen, die Reinigung des Plätzchens mit Schnepp-Karren vor dem Halleneingang und der Freischnitt des Grünstreifens auf der Rückseite der Halle.

Bei bestem Wetter ging es mit vollem Körpereinsatz zur Sache, um das üppige Grün in Form zu bringen.

Der Grünschnitt wurde auf eine bereitgestellte „Rolle“ aufgeladen und seiner Bestimmung zugeführt.

Ein gemeinsames Frühstück mit Weck, Worscht und – wer mochte – auch Woi rundete den Tag ab.

Der Verein sagt „DANKE“ an alle, die an diesem Tag dazu beigetragen haben, dass sich unsere Halle wieder von ihrer besten Seite zeigt!

Vorplatz der Halle leider häufig verschmutzt

Die wöchentliche Betreuung des der Halle vorgelagerten Platzes, dessen Anlage und Einweihung zum 100-jährigen Vereinsjubiläum stattfand, übernehmen Mitglieder der Montags-Sportgruppe. Leider muss hier immer wieder Unrat und Müll entsorgt werden – nicht zu reden von den Hinterlassenschaften zahlreicher Hunde(besitzer).

Radsporthalle in neuem Glanz

2020 haben wir in einer unserer monatlichen Vorstandssitzungen die Erneuerung
der Hallenrückseite (Kirchgarten) beschlossen. Beauftragt mit der Durchführung wurde unser langjähriger Freund Werner Simon. Alter, loser Putz wurde entfernt und ausgebessert sowie der Anstrich Sockel in Grau, sowie Wand in weiß, erneuert.

Zusätzlich wurde die Vorderfront vor einiger Zeit mit Graffiti ins rechte Licht gerückt. Das Zusammenspiel aus Radsport und Fastnacht kommt hier zum tragen.

Abschließend hat uns Christian Weil (Werbeatelier Weil) ein neues Vereinsschild angefertigt. In Eigenregie angebracht, präsentiert es sich jetzt im Eingangsbereich der Halle.